SCHÜSSLERSALZE

Schüßler Salze – seit mehr als 130 Jahren gut für die Gesundheit

Bereits im Jahr 1873 führte der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler das Entstehen vieler Befindlichkeitsstörungen auf ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt des Körpers zurück.

Zur Bekämpfung verschiedener Befindlichkeitsstörungen entwickelte er ein System, das auf dem Ausgleich des gestörten Mineral-Haushaltes basierte: Hierbei wird ein Bedarf durch die Gabe der fehlenden Mineralstoffe gedeckt. Er entdeckte zwölf mineralische Verbindungen, die im menschlichen Körper vorkommen – die berühmten Schüßler Salze. Durch die gezielte Zufuhr dieser zwölf Mineral-Verbindungen und damit durch die Korrektur des Ungleichgewichts im Organismus konnte Schüßler erstaunliche Erfolge erzielen.

Erfahrungsmedizin: Wahr ist, was funktioniert

Über die Gabe von Schüßler Salzen gibt es verschiedene Meinungen. Manche Kritiker führen vor allem die wissenschaftlich nicht belegte Wirksamkeit an, während Pharmazeuten, Heilpraktiker und Homöopathen, aber auch viele Mediziner in ihrer täglichen Praxis erfolgreich Schüßler Salze einsetzen. Vor allem Kunden, die Schüßler Salze zu sich nehmen, berichten von nachweisbaren Erfolgen. Wie auch andere alternative Methoden zielt die Gabe von Schüßler Salzen auf die Regulation des gesamten Organismus ab, während sich die Schulmedizin auf einzelne Organe oder Körperregionen bezieht.

Es gibt 12 Salze, die direkt auf Dr. Schüßler zurückgehen, und 12 Ergänzungsmittel, die später dazu gekommen sind. Die wichtigsten Funktionen der 12 Salze sind im Folgenden zusammengefasst.

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