UNTERNEHMENSPHILOSOPHIE

Besser als einfach nur gut. So könnte man unsere Einstellung zu unserem Beruf und unseren Tätigkeiten beschreiben.

Die Bahnhof-Apotheke in Verbindung mit ihrer Filiale ist ein verlässlicher Partner.

Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, der sehr flexibel und mit flacher Hierarchie das Team begeistern kann.

Durch das Herausarbeiten und weitere Feilen an Altem und Neuem stellen wir uns deutlich über die Mitbewerber, leisten Überdurchschnittliches und sind dabei innovationsstark.

Wir beteiligen uns am gesellschaftlichen Leben in unserer Region und geben beispielsweise über von uns initiierte Veranstaltungen so ein Stück Kultur, Wissen und Achtung an unsere Kunden zurück.

Mit der Gesundheitsakademie ViaCour besteht auch für unsere Interessenspartner die Möglichkeit, mit uns gemeinsam für den Patienten zu handeln.

Zu unseren Kunden gehen wir hin, auf unseren Kunden gehen wir zu.  Unsere Partner sind geachtet und geschätzt, wir erwarten von ihnen die gleiche Wertschätzung im Zusammenwirken miteinander.


 

 

           
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GANZHEITLICHES QUALITÄTSMANAGEMENT

Unsere Apotheke ist seit dem Jahr 1998 als eine der ersten Apotheken Deutschlands ohne Ausschlüsse nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Auch unsere Filiale, die Minneburg-Apotheke in Neckargerach ist seit 2008 zertifiziert.

Im Jahr 2009 erreichten wir als erste Apotheke überhaupt bei der Teilnahme am Ludwig Erhart Preis 2009 eine EFQM Anerkennung für Spitzenleistungen. Auch konnten wir den 1. Platz beim EAA 2009 belegen.

Im Jahr 2010 durften wir uns über die Auszeichnung "Bestes kleines Unternehmen" bei Deutschland Kundenchampions freuen. Und in 2011 sowie in 2012 wurden wir erneut Sieger in der Kategorie "Kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter". Zusätzlich erhielten wir die Auszeichnung für das beste Dienstleistungsunternehmen! Außerdem bekamen wir 2012 die Auszeichnung "Deutschlands Mitarbeiterchampion" verliehen. Als erstes Unternehmen in Deutschland konnten wir damit einen "Hattrick", drei erste Plätze in Folge, verbuchen. Hierauf sind wir stolz und danken an erster Stelle unseren Kunden!

Warum nehmen wir nun zum zweiten und dritten Mal an DKC teil?

Unser für uns überraschender Erfolg  –„Bestes kleines Unternehmen“ – im Jahr 2010 sollte zum einen in der Nachhaltigkeit überprüft werden. Es sollte doch keine Eintagsfliege sein? Denn der Kontakt zu Kunden ist für uns täglich ganz nah, oft unter vier Augen.

Zum anderen zwingt uns die ständige Beschäftigung mit den Kundeninteressen, eben auch mit Hilfe des DKC Wettbewerbes,  im Rahmen unseres Qualitätsverständnisses und unserer Beschäftigung mit dem EFQM Modell zur steten inhaltlichen Auseinandersetzung, dem Abgleich der Unternehmensziele und dient natürlich der eigenen Reflektion.

Auch die Mitarbeiter/innen sind ganz nah am Unternehmen dran, gestalten mit! Ohne motivierte Mitarbeiter ist unser Weg nicht möglich, er wäre es nie gewesen, von Anfang an.

Und schließlich ist der branchenübergreifende Vergleich mit Unternehmen vieler Branchen und Größenordnungen für uns als kleines Unternehmen eine sehr spannende und, wie wir nun wissen, beherrschbare Herausforderung. Eine tolle Erfahrung.  Das sollte aus unserer Sicht auch Ansporn für Viele sein, es ebenfalls einmal zu versuchen.


 

 

 

WIR SIND AKADEMISCHE AUSBILDUNGSAPOTHEKE

sowie Weiterbildungsstätte für Allgemeinpharmazie,

Referenzapotheke der AMK sowie

Lehr- und Forschungsapotheke der Universität Heidelberg.

Was ist das eigentlich?

Eine gute Antwort auf diese Frage liefert die Homepage der Landesapotheker-kammer (www.lak-bw.de ) unter der Rubrik „Ausbildung“:

„Die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg (kurz LAK) hat das deutschlandweit einmalige Projekt zur nachhaltigen Verbesserung der Ausbildung unseres Berufsnachwuchses gestartet – die Akademische Ausbildungsapotheke.

Die Ausbildung zum Apotheker endet nicht mit dem Pharmaziestudium an einer Universität und dem 2. Staatsexamen, sondern wird erst durch das Praktische Jahr und das 3. Staatsexamen abgeschlossen. Durch das Konzept der Akademischen Ausbildungsapotheke werden Apotheker, denen eine hochwertige Ausbildung des Berufsnachwuchses besonders am Herzen liegt, zusammengeführt mit Pharmazeuten im Praktikum, die ein besonders anspruchsvolles Praktikum absolvieren wollen.“

Es müssen also schon besonders engagierte Apotheken sein, die sich um die Anerkennung als Akademische Ausbildungsapotheke bemühen. In Baden-Württemberg dürfen sich zurzeit nur 23 Apotheken so bezeichnen (insgesamt gibt es über 2700 Apotheken im „Ländle“).

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Auch hier hilft ein Blick auf die Homepage der LAK weiter:

„Vor der Akkreditierung als Akademische Ausbildungsapotheke durch die LAK müssen einige Qualitätskriterien erfüllt werden: So muss der Ausbilder Fachapotheker für Allgemeinpharmazie oder Fachapotheker für Klinische Pharmazie sein, über ein gültiges Fortbildungszertifikat verfügen und an einem Einführungskurs der LAK teilnehmen. Die Apotheke muss weitere Voraussetzungen erfüllen, wie beispielsweise eine ausgewogene Kundenstruktur, regelmäßige Rezepturherstellung, sich mindestens einmal jährlich an ZL-Ringversuchen beteiligen und am Pseudo-Customer-Konzept teilnehmen.“

Hinter den ZL-Ringversuchen verbirgt sich die Teilnahme an einer externen Qualitätsüberwachung, indem man eine geforderte Rezeptur, z.B. eine bestimmte Salbe, herstellt und zu einem Überprüfungslabor schickt. Dieses Überprüfungslabor ist das Zentrallabor der Apotheker, kurz ZL genannt, welches seinen Sitz in Eschborn hat. Dort werden z.B. auch Analysen von Arzneimitteln durchgeführt, wenn der Verdacht auf Fälschungen oder Verwechslungen besteht.

Das ZL überprüft die eingeschickten Rezepturen hinsichtlich ihrer Qualität und gibt den Apotheken entsprechende Rückmeldung. Die Hessel-Apotheke macht diesen Versuch 3x pro Jahr mit und kann jedes Mal sehr gute Ergebnisse verbuchen.

Unter dem Pseudo-Customer-Konzept versteht man den selbst gebuchten und bezahlten, nichtsdestotrotz unerkannten Besuch eines geschulten Testkäufers. Die Bundesapothekerkammer hat eine Reihe von Testkäufern ausgebildet und dieses Konzept entwickelt. Der Testkäufer kommt nach seinem Kauf wieder in die Apotheke zurück und führt mit der Kollegin, die ihn bedient hat, ein Feedback-Gespräch nach festgelegten Kriterien. In diesem Gespräch werden die fachlichen und kommunikativen Fähigkeiten der getesteten Kollegin „durchleuchtet“ und besprochen. Manchmal können von dem Testkäufer noch Tipps gegeben werden, wie man das eine oder andere noch besser machen könnte. In der Regel werden diese Testkäufe auch noch anschließend im Team besprochen, denn jede Kollegin profitiert davon.

Da die geforderten Voraussetzungen sowieso schon alle in unserer Apotheke vorhanden sind, lag es nahe, dieses Projekt der Landesapothekerkammer von Anfang an zu unterstützen. Sie sehen, wir sind stolz darauf, eine Akademische Ausbildungsapotheke zu sein und freuen uns schon sehr auf unsere zukünftigen Pharmazeuten im Praktikum.

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