UMWELT   

Präventionsanalysen - Ihr Weg zu mehr Gesundheit!

Eine ungesunde Lebensweise, Genussgifte, genetische Prädispositionen, Stress und vielfältige Umwelteinflüsse wirken sich negativ auf unseren Organismus aus. In unerer Apotheke gibt es einige einfache und effiziente Testverfahren, mit denen Sie mehr über Ihre Gesundheit erfahren können.

Nur wer Bescheid weiß, kann sich richtig verhalten und vorsorgen!

 

Boden-Analytik

Gartenboden-Analysen mit Bestimmung der verfügbaren Nährstoffe K, Mg, P, pH-Wert, Bodenart.

 

 

WASSER

Wasser – das Lebensmittel Nr. 1: Unliebsame Überraschungen

Ein leider weit verbreiteter Irrglaube: Leitungswasser hat immer höchste Qualität. Schließlich sind Wasserwerke dazu verpflichtet, Wasser nach den Richtwerten der Trinkwasserverordnung aufzubereiten, abzugeben und laufend zu überwachen. Auf dem Weg vom Wasserwerk zu Ihrem Wasserhahn kann es aber zu Reaktionen mit dem Rohrmaterial kommen. Da sehr oft Kupfer- oder Bleirohre verlegt sind, lösen sich aus den Rohren diese Schwermetalle, die in hohen Konzentrationen (insbesondere Blei) giftig sind. Unliebsame Überraschungen sind also programmiert.

 

RAUMLUFT

Warum Wohngiftanalysen?

Bedenken Sie bitte, dass in unserer „modernen“ Welt chemische Verbindungen überall Einzug gefunden haben: auch in Haushaltsprodukten, Möbeln und Einrichtungsgegenständen.

Auch wenn die Mengen nicht immer hoch sind, sind diese Umweltgifte die wichtigsten für den einzelnen Menschen: Sie befinden sich schließlich in unserer unmittelbaren Umgebung, und das Tag und Nacht.

Unsere Analysen fördern nicht selten Überraschendes zu Tage.

 

PILZSPOREN & SCHIMMEL 

Gesundheitliche Aspekte von Schimmelpilzen in der Wohnung

Schimmelpilzsporen sind allgegenwärtig. Sie kommen in allen verrottenden organischen Materialien vor. Die Sporen, die die hauptsächlichen Allergenträger sind, werden von unterschiedlichen Schimmelpilzarten zu verschiedenen Zeiten und in variierender Menge freigesetzt. Zum Teil übertrifft in den Sommermonaten die Sporen- die Pollenzahl um ein Vielfaches.

Eine völlige Vermeidung des Sporenkontaktes in der Außenluft ist nicht möglich. In den Innenräumen kommt es durch Lüftung zum Teil zum Anstieg der Sporenzahl, allerdings entstehen relevante Sporenbelastungen in Innenräumen meistens dann, wenn sehr gute Wachstumsbedingungen eine massive Besiedelung ermöglichen.